India and Saudi Arabia are to collaborate on the development of two integrated refinery and petrochemical plants in India. The plan was announced after Indian prime minister Narendra Modi met Saudi counterpart Mohammed bin Salman in Jeddah on 22 April, as part of the India–Saudi Arabia Strategic Partnership Council. Saudi Arabia in 2019 pledged to invest $100bn in India in several sectors including energy and petrochemicals. No further details have been provided but the projects could be Indian state-run BPCL's planned facility in Andhra Pradesh and oil firm ONGC's refinery project in Gujarat, according to industry participants. Plans for a 1.2mn b/d refinery in Ratnagiri alongside the UAE's Adnoc have been abandoned because of logistical and land acquisition challenges, industry participants say.
Related news posts
HVO-B7-Differenz auf niedrigstem Stand seit zwei Jahren
HVO-B7-Differenz auf niedrigstem Stand seit zwei Jahren
Hamburg, 3 June (Argus) — Der Aufschlag von HVO100 gegenüber B7-Diesel hält sich weiterhin auf niedrigem Niveau und erreichte im Zuge des Iran-Kriegs seinen geringsten Stand seit mindestens März 2024. Dies liegt an dem gestiegenen Preisniveau von fossilem Diesel sowie an den anhaltend hohen THG-Erlösen aus dem Inverkehrbringen von HVO. Tankstellenbetreiber folgen dem Großhandelstrend und verringern die Differenz an der Zapfsäule. Seit Ausbruch des Iran-Krieges ist der bundesdurchschnittliche Dieselpreis deutlich gestiegen (siehe Grafik). Dieser Preisanstieg im fossilen Geschäft betrifft HVO als synthetisches Dieselprodukt allerdings nur indirekt, da in der Produktion andere Grundstoffe wie Tallöl oder tierische Fette eingesetzt werden, die nicht über die Straße von Hormus gehandelt werden. Somit folgt HVO nicht derselben Rohstoff- und Raffinerielogik wie fossiler Diesel. Dennoch orientieren sich viele Marktteilnehmer weiterhin an Dieselbenchmarks in der Preisgestaltung, wodurch steigende Dieselpreise teilweise auch auf HVO übertragen werden — allerdings in abgeschwächter Form. Parallel zum gestiegenen Dieselpreisniveau üben anhaltend hohe Erlöse aus dem Handel mit Treibhausgasminderungen Druck auf die HVO-Preise im deutschen Markt aus. Höhere Erträge aus der THG-Minderung ermöglichen es Inverkehrbringern, HVO zu niedrigeren Preisen anzubieten, wodurch sich die Differenz zu fossilem Diesel weiter verringert, beziehungsweise das Produkt überhaupt wettbewerbsfähig gemacht wird. Die generierten Erlöse aus dem Inverkehrbringen von 100 Litern HVO sind seit dem Beginn der Erhebung durch Argus Ende Juli 2025 um etwa 42 €/100l auf circa 114 €/100l am 02. Juni 2026 angestiegen (siehe Grafik). Der Grund hierfür ist die Implementierung der RED III in deutsches Recht, die deutlich ambitioniertere THG-Ziele diktiert, sowie der Wegfall der Doppelanrechnung für fortschrittliche Kraftstoffe. Im Einkauf im Handelszentrum Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen (ARA) vor der Generierung liegt HVO auf UCO-Basis am am 02. Juni etwa 67 €/100l teurer als HVO in Deutschland. Die Großhandelsdifferenz zwischen HVO und B7-Diesel an Tanklagern in Deutschland ist daher seit Anfang April durchschnittlich unter 3 €/100l gesunken. Vereinzelt lag der Aufschlag in diesem Zeitraum sogar unter 1 €/100l — dem geringsten Wert seit der Erhebung durch Argus . In den Regionen Süd, West, Südwest und Nord wurde HVO seit dem Ausbruch des Krieges in Nahost deshalb vereinzelt sogar mit einem Abschlag gegenüber dem jeweiligen regionalen Dieselpreis gehandelt. Im Monat vor dem Ausbruch des Krieges lag der HVO-Aufschlag gegenüber dem B7-Bundesschnitt noch bei rund 5 €/100l. Stetiger Anstieg im Endverbrauchersegment Auch an der Zapfsäule zeigt sich der Trend niedriger Preisaufschläge. HVO100 wird an vielen deutschen Tankstellen inzwischen mit einem Aufpreis von unter 10 ct/l gegenüber B7-Diesel angeboten. Teilweise liegt dieser sogar bei unter 5 ct/l, da Anbieter die gesunkene Großhandelsdifferenz weitergeben oder gezielt versuchen, das Produkt im Markt zu etablieren. Hintergrund sind unter anderem weiterhin bestehende Vorbehalte einzelner Verbraucher hinsichtlich der Motorenverträglichkeit von HVO. Vor dem Ausbruch des Krieges Ende Februar lag der HVO-Aufschlag gegenüber B7 vielerorts noch über 12 ct/l . Das Angebot an HVO100 an der Zapfsäule hat sich in den zwei Jahren seit der Zulassung zum freien Vertrieb an Tankstellen weiter ausgeweitet und liegt laut dem Verein Mobil in Deutschland e.V. inzwischen bei rund 700 Standorten bundesweit. Der Gesamtverbrauch wächst indes weiter an — mehrere Tankstellenbetreiber berichten gegenüber Argus , dass die HVO-Nachfrage an Tankstellen für Industriekunden teilweise zwischen 60 m³ und 70 m³ pro Monat liegt. Tankstellen mit einem größeren Fokus auf Privatkunden setzen vielerorts zwischen 10 m³ und 15 m³ HVO pro Monat um. Absatzmengen an Tankstellen mit gemischter Kundschaft lägen zwischen 25 m³ und 35 m³ pro Monat, allerdings kommt es auch hier zu regionalen Unterschieden. Argus schätzt, dass sich der HVO-Verbrauch in Deutschland im laufenden Jahr mehr als verdoppeln könnte — auf rund 2,6 Mrd. l, nach etwa 1,2 Mrd. l im Jahr 2025. Der Großteil entfällt weiterhin auf die Beimischung zu konventionellem Diesel, während HVO100 bislang nur einen kleineren Anteil ausmacht. Von Marcel Pott Entwicklung des B7-Bundesschnitts THG-Erlös aus dem Inverkehrbringen von 100l HVO Entwicklung des HVO-Aufschlags zum B7-Bundesschnitt Senden Sie Kommentare und fordern Sie weitere Informationen an feedback@argusmedia.com Copyright © 2026. Argus Media group . Alle Rechte vorbehalten.
Gebäudemodernisierungsgesetz kommt in Bundestag
Gebäudemodernisierungsgesetz kommt in Bundestag
Hamburg, 26 May (Argus) — Der Gesetzentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz steht am Donnerstag, 11. Juni, erstmals auf der Tagesordnung des Bundestages. In einer einstündigen Debatte wird das Gesetz damit in erster Lesung im Bundestag beraten, bevor es dann dem Ausschuss für Wirtschaft und Energie überwiesen wird. Das Bundeskabinett hatte den Entwurf am 13. Mai beschlossen und damit in das parlamentarische Verfahren eingebracht. Ziel ist es, das bisherige Gebäudeenergiegesetz (GEG) in ein Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) zu überführen und zentrale Vorgaben neu auszurichten. So soll insbesondere die bisherige Pflicht entfallen, wonach neue Heizungen zu mindestens 65 % mit erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. Stattdessen sieht der Entwurf die Einführung einer sogenannten "Biotreppe" vor. Demnach sollen Gas- und Ölheizungen ab 2029 schrittweise steigende Anteile erneuerbarer oder CO2-armer Energieträger einsetzen. Die Pläne stoßen in der Landespolitik sowie in Stellungnahmen unterschiedlicher Verbände auf Kritik. Auf Länderebene positioniert sich insbesondere Hamburg kritisch. Die Hamburger Bürgerschaft hat am 20. Mai beschlossen, stärkere eigene Regelungskompetenzen im Heizungsrecht einzufordern. Hintergrund ist das Ziel der Hansestadt, bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen. Dieses Ziel wird nach Ansicht Hamburgs durch den Entwurf gefährdet, da dieser auch im Jahr 2040 noch einen Anteil von bis zu 40 % fossiler Energieträger wie Gas oder Heizöl zulassen würde. Auf Verbandsebene warnen Vertreter der Bioenergiebranche vor einer möglichen Regelungslücke: Da das GModG nur für nach Inkrafttreten installierte Heizungen gelten soll, könnten bereits seit Einführung des GEG eingebaute Anlagen künftig aus entsprechenden Verpflichtungen herausfallen. Aus der Biomethanbranche werden zudem präzisere Vorgaben sowie eine umfassende Strategie gefordert. Im aktuellen Entwurf fehlen sowohl konkrete Einschränkungen für Importe als auch klare Anforderungen an Treibhausgaseinsparungen. Auch Umweltverbände äußern deutliche Bedenken. Sie bewerten den Entwurf als Rückschritt für den Klimaschutz und stellen infrage, ob die Regelungen mit EU-Recht sowie dem verfassungsrechtlichen Klimaschutzgebot vereinbar sind. Nach der ersten Lesung werden die Beratungen in den Ausschüssen beginnen. Dort sollen sowohl Änderungsvorschläge aus der Politik als auch Stellungnahmen von Verbänden berücksichtigt werden. Erst danach wird der überarbeitete Entwurf in zweiter und dritter Lesung zur Abstimmung in den Bundestag eingebracht. Da die Umsetzung des Gesetzes maßgeblich von Ländern und Kommunen abhängt, gilt die Zustimmung des Bundesrates als entscheidend. Aufgrund bereits bestehender Differenzen zwischen den Ländern erscheint ein Vermittlungsverfahren wahrscheinlich, was den Zeitplan zusätzlich verzögern könnte. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) strebte zuletzt ein Inkrafttreten zum 1. Juli 2026 an. Von Svea Winter Senden Sie Kommentare und fordern Sie weitere Informationen an feedback@argusmedia.com Copyright © 2026. Argus Media group . Alle Rechte vorbehalten.
Deutscher Sprit nach Tankrabatt im unteren EU-Preisfeld
Deutscher Sprit nach Tankrabatt im unteren EU-Preisfeld
Hamburg, 21 May (Argus) — Die Kraftstoffpreise in Deutschland sind im europäischen Ranking seit Anfang Mai spürbar gesunken. Inzwischen liegt der Anstieg der deutschen Preise im Vergleich zum 23. Februar eher im unteren Bereich der betrachteten Märkte, nachdem er sich Ende April noch im europäischen Mittelfeld bewegte. Durch die temporäre Senkung der Energiesteuer auf Benzin und Diesel am 01. Mai hat sich Deutschland im europäischen Vergleich neu positioniert. Am 18. Mai lagen die Preise für Diesel 14 % über denen am 23. Februar, die Benzinpreise 12 %. Im europäischen Vergleich liegt die prozentuale Veränderung der Kraftstoffpreise in Deutschland vom 23. Februar — vor dem Ausbruch des Iran-Kriegs — bis zum 18. Mai im unteren Bereich, laut den Verbraucherpreisen aus dem Weekly Oil Bulletin der Europäischen Kommission (siehe Grafik). Lediglich in Polen sind die Kraftstoffpreise im Vergleich zum Vorkriegsniveau weniger stark gestiegen. Warschau hat Ende März sowohl die Verbrauchsteuer als auch die Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe gesenkt und zusätzlich einen befristeten Mechanismus zur Begrenzung der Einzelhandelspreise eingeführt. Diese Maßnahmen sollten zunächst bis Ende April und dann bis Mitte Mai gelten. Am 12. Mai hat die polnische Regierung hat diese Maßnahmen bis Ende Mai verlängert. Deutsche Regierung reagierte später als andere Länder Deutschland hatte im europäischen Vergleich verhältnismäßig spät auf den Preisschock reagiert. Während zahlreiche Länder bereits im März und Anfang April Maßnahmen zur Entlastung von Verbrauchern eingeführt hatten, trat die deutsche Energiesteuersenkung erst zum 01. Mai in Kraft. Die verzögerte Umsetzung spiegelt sich auch in der Preisentwicklung bis Ende April wider. Zwischen dem 23. Februar und dem 27. April lagen die Preissteigerungen für Kraftstoffe in Deutschland im europäischen Mittelfeld (siehe Grafik). Internationale Produktpreise und lokales Angebot bleiben bestimmend Unverändert maßgeblich für die Entwicklung der Kraftstoffpreise für Verbraucher bleiben die ICE Gasoil Futures als Referenz für Diesel und Heizöl in Europa und die damit korrelierenden Großhandelspreise (siehe Grafik). Seit Ende Februar sind die Futures stark gestiegen, wobei sich die Notierungen im März nahezu verdoppelten. Nach einem Höchststand Anfang April folgte eine Korrektur, bevor sich die Preise seit Mitte April auf einem weiterhin deutlich erhöhten Niveau stabilisierten. Die Großhandels- und Endverbraucherpreise in Europa orientieren sich eng an diesen Bewegungen. Die Maßnahmen der Regierungen wirken sich auf die zusätzliche Preisbestandteile wie die Steuer aus, und können dadurch den Effekt der Preissteigerungen für Verbraucher dämpfen. Heizöl bleibt stärker börsenabhängig Im Gegensatz zu den Kraftstoffen ist die Entwicklung des Heizölpreise nicht von aktuellen nationalen Maßnahmen beeinflusst. Da die Energiesteuersenkung nicht auf Heizöl angewendet wird, spiegeln die Preise weiterhin die internationale Marktentwicklung sowie die lokale Angebot- und Nachfragesituation wider. Auch hier liegen die Preise — in Bezug auf den Anstieg seit Ende Februar — weiterhin deutlich über dem Vorkrisenniveau, wenngleich sich die Dynamik in einigen Länder zuletzt leicht abgeschwächt hat (siehe Grafik). Von Gabriele Zindel Endverbraucherpreise 18. Mai vs. 23. Februar Endverbraucherpreise 27. April vs. 23. Februar Bundesdurchschnittliche Preise und ICE Gasoil Senden Sie Kommentare und fordern Sie weitere Informationen an feedback@argusmedia.com Copyright © 2026. Argus Media group . Alle Rechte vorbehalten.
Hormus belebt sich – Dieselzuflüsse bleiben schwach
Hormus belebt sich – Dieselzuflüsse bleiben schwach
Hamburg, 15 May (Argus) — Die Zahl der Schiffsbewegungen durch die Straße von Hormus hat in den vergangenen 24 Stunden zugenommen. Nach Angaben der halbamtlichen iranischen Nachrichtenagentur Fars haben Peking und Teheran eine Verständigung über die Passage durch die Wasserstraße erzielt. Ein China-gebundener VLCC ("Yuan Hua Hu") passierte die Straße am 14. Mai und durchquerte anschließend die US-Blockade am Eingang zum Golf von Oman. Ob es dabei zu einem Kontakt mit der US-Marine kam, ist unklar. Insgesamt stieg die Zahl der Transite laut Schiffsdaten am Donnerstag leicht auf mindestens neun Schiffe, nach sechs am Vortag. Darunter befand sich mit dem Containerfrachter "Ciccio" ein China-gebundenes Schiff in westlicher Richtung, während die meisten weiteren westwärts fahrenden Einheiten iranischen Bezug hatten. Die ostwärts gerichteten Transite umfassten sieben Schiffe, darunter mehrere iranisch verbundene Einheiten wie der VLGC "NV Sunshine", der MR-Tanker "Swift Falcon" sowie weitere Gas-, Stückgut- und Spezialschiffe. Auch der nicht-iranisch gebundene Short-Sea-Tanker "Trend" durchquerte die Meerenge ostwärts. Parallel dazu signalisierte Chinas Präsident Xi Jinping laut US-Angaben Interesse an US-Rohölimporten und teilte die Haltung Washingtons gegen eine iranische Kontrolle über die Straße von Hormus. In der chinesischen Darstellung des Treffens mit US-Präsident Donald Trump wurde dies jedoch nicht explizit erwähnt. Dieselzuflüsse brechen ein — Bestände sinken Die Entwicklungen in der Straße von Hormus wirken sich weiterhin deutlich auf die Produktmärkte aus. Nordwesteuropa erhielt im April lediglich 1,64 Mio. t Diesel und Gasöl auf dem Seeweg aus Drittregionen — der niedrigste Monatswert seit mindestens zehn Jahren. Die faktische Einschränkung der Passage seit Anfang März hat nicht nur direkte Lieferungen aus dem Nahen Osten reduziert, sondern auch die globale Verfügbarkeit verknappt, da andere Regionen verstärkt um alternative Mengen konkurrieren. Für Mai zeichnet sich ein ähnlich schwaches Importniveau ab. In den ersten zehn Tagen wurden lediglich 0,5 Mio. t entladen. Sowohl April als auch Mai dürften damit im Jahresvergleich um rund 40 % beziehungsweise etwa 1 Mio. t/Monat oder 30.000–35.000 t/Tag niedriger ausfallen. Die knappe Versorgung hat bereits zu spürbaren Bestandsabbauten geführt. In Deutschland lagen die privaten Dieseltankfüllstände Anfang Mai laut Argus MDX bei rund 50 % und damit etwa 5 Prozentpunkte unter dem unteren Rand der Fünfjahresspanne. Die unabhängigen Gasölbestände im Handelszentrum Amsterdam-Rotterdam-Antwerpen sanken laut Insights Global nach fünf aufeinanderfolgenden Wochenrückgängen Anfang Mai im Jahresvergleich um 12 %. Die Rückgänge erfolgen trotz vergleichsweise geringer Raffineriewartungen im Frühjahr. Bereits in der Wartungssaison bis April 2025 waren die EU-Dieselbestände um rund 1,6 Mio. t beziehungsweise etwa 4 % gesunken. Besonders deutlich zeigt sich der Einfluss der Hormus-Situation bei Lieferungen aus dem Mittleren Osten. Im März erhielt Nordwesteuropa noch 1,59 Mio. t aus Saudi-Arabien, Kuwait, den VAE und Katar. Im April fiel diese Menge auf nur noch 0,36 Mio. t, und in den ersten zehn Maitagen wurden lediglich 0,1 Mio. t importiert — ausschließlich aus saudi-arabischen Rotmeerhäfen. Zugleich bleiben auch Lieferungen aus Indien weitgehend aus. Hohe Preise in Asien, backwardierte Märkte in Europa und gestiegene Frachtraten haben westgehende Arbitragen geschlossen. Nach 0,25 Mio. t im März wurden im April und bislang im Mai keine indischen Dieselimporte verzeichnet. Eine Ladung von rund 140.000 t auf dem Suezmax-Tanker "Cap Grace" befand sich am 14. Mai vor Mosambik südwärts — sie könnte die erste Lieferung seit rund zwei Monaten nach Nordwesteuropa darstellen. Insgesamt bleiben die Zuflüsse nach Nordwesteuropa — inklusive innerregionaler Verkehre — auf Dekadentiefs. Die Anlandungen beliefen sich im April auf 3,55 Mio. t und in den ersten zehn Maitagen auf lediglich 1,17 Mio. t. Von Rhys van Dinther, Benedict George und Marc Hauschild Senden Sie Kommentare und fordern Sie weitere Informationen an feedback@argusmedia.com Copyright © 2026. Argus Media group . Alle Rechte vorbehalten.

Business intelligence reports
Get concise, trustworthy and unbiased analysis of the latest trends and developments in oil and energy markets. These reports are specially created for decision makers who don’t have time to track markets day-by-day, minute-by-minute.
Learn more